Happy New Yeah!

Das neue Jahr ist da und es wurde von mir auch direkt sportlich begrüßt mit einer Crossfit Session, damit sich das ganze Essen der letzten Wochen gar nicht erst festsetzen kann… 🙂

Aber schauen wir doch mal, was im Dezember bei mir so alles los war. Ganz schön viel ehrlich gesagt… Der Dezember begann eigentlich im November – zumindest für diesen Blogeintrag. Ende November flog ich mit meinen neuen Kollegen Liz und Val nach Belfast, in Nordirland, um ein weiteres INTO Centre zu besuchen und ganz viel zu filmen. Diesmal musste auch alles in 4 statt 5 Tagen abgefertigt werden, da am Freitag die Weihnachtsfeier der Marketingabteilung stattfand und unsere Chefs wollten, dass wir alle daran teilnehmen. Leider hat es mich kurz vor dem Trip nach Belfast gesundheitlich etwas umgehauen – eine böse Erkältung, die mir dieses Mal sogar die Stimme raubte kam mit nach Nordirland! Nicht so schön… Die ganze Woche habe ich gekrächzt und gehustet und hing leider etwas durch. Dennoch hab ich es mir nicht nehmen lassen mit Val und Liz die Restaurants der Stadt auszuprobieren und lecker zu schlemmen.

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Freitag morgen 6:45Uhr ging unser Flieger dann zurück nach Gatwick, so dass wir pünktlich 9Uhr mit allen anderen im Büro ankamen. Allerdings haben Val und ich nur kurz das Equipment abgeladen und durften dann nach Hause gehen. Ich bin für ein paar Stunden schlafen gegangen, um dann einigermaßen fit für die Weihnachtsfeier zu sein.
Das folgende Wochenende bestand fast ausschließlich aus schlafen und gammeln – ich musste ja für Weihnachtfeier Nummer 2 am darauf folgenden Donnerstag endlich wieder gesund werden!

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Mitte Dezember hatte ich auch endlich Zeit Weihnachtsplätzchen zu backen, was auch dabei half noch ein wenig mehr in Weihnachtssimmung zu kommen. Die Plätzchen kamen auf Arbeit sehr gut an, sogar bei den Kollegen die behaupten sonst keine Kekspersonen zu sein. Ich nehm das mal als Kompliment und freu mich drüber!

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Und weiter gehts… Ein Highlight jagte das andere hier!
Kurz vor meinem Deutschlandurlaub kam die “Rocky Horror Show” nach Brighton und ich war dabei, selbstverständlich. Ich hatte das Stück zuletzt mit ca. 16 in Leipzig gesehen und konnte mich an nicht viel erinnern aber ich hab das Gefühl dass die “brightonische” Version doch ein wenig visueller war 😉 Dafür aber nicht so interaktiv. Aber es war großartig. Was sicher auch daran liegt, dass Brighton einfach die perfekte Stadt für so ein Musical ist. Louisa und ich haben uns sogar etwas aufgehübscht, passend zum Programm.

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Und dann war auch schon fast Weihnachten. Mein Flug ging nach Berlin, wo ich Maja, Rene und die kleine Frieda besucht hab. Mehr als ein kleiner Spaziergang und Mittagessen war zwar zeitlich nicht drin, aber schön war es trotzdem.

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Nächste Station: Leipzig. Kurz Koffer bei den Eltern absetzen und auf zum Leipziger Weihnachtsmarkt mit Katja, Dani und Katrin. Das war wohl der teuereste Weihnachtsmarktbesuch ever! Es gab Kräppelchen (logisch), Glühwein (auch logisch), Fotos mit dem Weihnachtsmann, Feuerzangenbowle und eine Cremewaffel. Und anschließend einen Zuckerschock 😉

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Als nächstes Stand Zwickau auf dem Programm. Eine Frühstückseinladung bei Nadine und Roy, eine Kaffee mit Manja und Burger mit Robi. Immer so viel Essen…

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Und schon war’s der 24.12.! Es wurde der Baum geputzt (allerdings zu früh am Morgen für mich), Essen vorbereitet, gefolgt von einem Ausflug an den Cospudener See….
Und da es bei Weihnachten ja hauptsächlich ums Essen geht haben Jana und ich geholfen unseren Teil dazu beizutragen: Wir machten englische Scones, dazu gab es clotted cream und Marmelade wie es sich gehört.

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Und am Abend nach der Bescherung folgte die Pöhlmannsche Tradition der Feuerzangenbowle. Und da ja noch nicht genug gegessen wurde, gabs am 1. Weihnachtsfeiertag noch ein leckeers 3 Gängemenü, zubereitet von Jana und mir.

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So, jetzt ist aber mal gut mit essen! Am Nachmittag stand wieder mal ein Ausflug zum Asisi Panometer an. Diesmal wurde das Great Barrier Reef gezeigt. Sehr beeindruckend!

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Am zweiten Weihnachtsfeiertag gings für mich dann schon wieder zurück ins schöne Brighton. Dort stand direkt ein straffes Crossfitprogramm an, um das ganze Essen abzutrainieren. Und noch ein bisschen arbeiten in einem sehr leeren Büro und plötzlich war das Jahr vorbei. Es wurde bei einem entspannten deutschen Silvesterabend mit Raclette und “Dinner for One” verabschiedet und diesmal haben wir es sogar geschafft fast pünktlich an der Seafront zu sein, um ein paar kleine Feuerwerke zu sehen. Und dann war 2016.

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